Wie Sie das beste aus dem Urlaub machen

Um aus dem hart verdienten Urlaub auch wirklich das Beste zu machen, sollten Sie gut vorbereitet sein und sich vorher einen Plan zurechtlegen und sich über die Gegend schlau machen. Natürlich ist Spontanität für Manche das Um und Auf im Urlaub, doch ein Plan kann nie schaden. Umstoßen kann man ihn immer noch.

Hier ein paar Beispiele über was man sich vor dem Reiseantritt unbedingt schlau machen sollte.

Gesundheit hat oberste Priorität. Keiner mag bei Urlaub gerne an Krankheit oder Unfälle denken, doch werden Reisende öfter davon betroffen als man denkt. Wenn Sie also wissen wohin die Reise gehen soll, einfach den Arzt fragen welche möglichen Gefahren am Zielort lauern könnten. Gerade in Europa vergessen so Manche dass auch hier Krankheiten lauern auf die man besser mit Medikamenten und möglicherweise Impfungen vorbereitet ist. Außerhalb Europas darf man mancher Orts gar nicht ohne Gelbfieberimpfung einreisen. Wenn es wirklich dazu kommen sollte und Sie werden krank oder haben einen Unfall, ist eine Reiseversicherung eine gute Idee. Es kostet nicht viel und kann Ihnen sehr viel Geld Sparen.

Eine Information die man unbedingt über das Land in das man einreisen will einholen sollte, sind die Einreisebestimmungen. Muss man zuvor ein Visum beantragen oder kann man bei der Einreise im Land ein Touristen Visum erhalten? Es gibt wenig Enttäuschendes, als vor dem Abflug oder an der Grenze gesagt zu bekommen dass man wohl doch zu Hause bleiben muss. Heutzutage findet man die Einreisebestimmungen jeglicher Länder im Internet. Wenn ihnen das Internet nicht liegt, können Sie einfach die jeweiligen Botschaften oder Konsulate des Zielortes im Heimatland anrufen.

Es gilt auch zu beachten, wann man in der Reiseregion was zu sehen bekommt. Nicht überall gibt es zu jeder Jahreszeit ähnliche Temperaturen und daher bietet die Natur mancher Orts zu jeder Jahreszeit andere Sehenswürdigkeiten. Informieren Sie sich auch unbedingt über die Öffnungszeiten von Museen, Galerien und vielleicht sogar von Restaurants die Sie möglicherweise aufsuchen möchten da manche nur saisonal für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Es wäre doch sehr enttäuschend wenn Sie wegen Etwas bestimmtem in ein Land reisen, das Sie dann gar nicht zu sehen oder schmecken bekommen da es zu der Reisezeit einfach nicht möglich ist.

Es ist außerdem zu raten sich über die öffentlichen Transportmittel, die generelle Verkehrssituation und die geplante Reiseroute schlau zu machen. Informationen zu alle dem findet man Online, im Reiseführer oder im Reisebüro. Für allein Reisende könnte es interessant sein auf Medien Netzwerken Gruppen von anderen Reisenden im Land beizutreten. Paare in den Flitterwochen wollen möglicherweise an einem ruhigen Ort sein und können diesen auch online ausfindig machen. Wichtig ist das planen der Reiseroute aber vor allem um heraus zu finden ob man ein Auto mieten sollte, ein Fahrrad oder ob man zu Fuss oder mit den öffentlichen Transportmitteln zurecht kommt. Außerdem sollte man bei der Planung der Reiseroute beachten wo man übernachten möchte und sicher stellen dort auch eine Behausung zu finden. Das gilt vor allem in der Hochsaison. Es ist auch ratsam sich vorher zu erkundigen ob das buchen einer Privatunterkunft wie Airbnb günstiger kommt als ein Hotel. Und für die Camper unter Ihnen gilt es natürlich heraus zu finden wo die Besten Campingplätze liegen.

Ein wichtiger Punkt, der von Touristen oft vergessen wird, sind Kultur und Sprache am Zielort. Wie kleide ich mich vor Ort und was ist kulturell akzeptables Benehmen? Wie man so schön sagt ‚andere Länder, andere Sitten’. Außerdem kann es sehr hilfreich sein sich einige Phrasen in der Landessprache anzueignen, da manche Sprachen zwar vielerorts, aber doch nicht weltweit gesprochen werden.

Nun sollten Sie gut auf die Planung ihres Trips vorbereitet sein, also zum letzten Tipp hier: Geben sie unbedingt Ihrer Bank vor dem Reiseantritt bescheid. Es kann äußerst unangenehm werden wenn die Bank die Karte sperrt, da sie im Ausland benutzt wird und plötzlich steht man ohne Geld da. Darum heißt es wie immer- besser zu gut als zu wenig vorbereitet.